Bessere Noten durch mehr Spass in der Schule

Entdecken Sie eine neue, geniale Lernmethode mit denen Kinder in jeder Schulstufe besser Noten bekommen können.

Tafel

Lernmethoden - für erfolgreicheres und schnelleres Lernen

Das Spektrum an Lernmethoden ist riesig. Lerntipps, Aufgabenbeispiele und Lernmethoden findet man im Internet wie Sand am mehr. Da fällt es schwer, die richtigen und wirklich genialen Lerntechniken zu finden. Genau darum haben wir ein paar der erfolgreichsten Methoden für Sie zusammengestellt.

Die guten alten Karteikarten

Lernmethoden

Die altbewährte Lerntechnik mit den Karteikarten ist sinnvoll, wenn es darum geht, bestimmte, sehr kompakte Wissensinhalte auswendig zu lernen. Darum eignet sich diese besonders gut für Sprachen und Fächer wie Biologie, Geographie oder Geschichte.

Die Lernkartei sollte mehrfach durchgearbeitet werden. Die Reihenfolge sollte dabei immer geändert werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Vokalen nur in dieser Reihenfolge im Gehirn gespeichert werden. Beim Test können sie dann nicht mehr abgerufen werden, wenn die Reihenfolge anders ist.

Lernzettel

Bei komplexeren Fächern ist die Lernmethode mit den Karteikarten pädagogisch nicht mehr so sinnvoll. In diesen Fächern können Schüler sehr gut mit sogenannten Lernzetteln arbeiten. Dabei wird der Stoff für die nächste Prüfung aus der Mitschrift, von Notizen oder aus den Schulbüchern zu zusammenpassenden Themenbereichen auf je einen A4 Zettel zusammengefasst. Diese Technik kombiniert gleich mehrere Lerntipps, denn zu einen wir der motorische Teil im Gehirn angesprochen, zum anderen der visuelle und der haptische. Besonders effektiv ist diese Lernmethode, wenn der Stoff nicht nur in Wörtern festgehalten, wird, sondern mit kleinen Skizzen veranschaulicht.

Aber 30 Seiten Lernzettel schreiben macht auch keinen Sinn, denn niemand kann sich das Merken. Moderne Erkenntnisse aus der Lernpsychologie zeigen, dass für eine Klausur oder einen Test maximal 10 A4 Seiten als Lernzettel verwendet werden.

Zwei Tage vor der Prüfung adaptieren Sie diese Lerntechnik. Wählen Sie die zwei Lernzettel aus, die dem Kind noch besonders schwer fallen. Dann lernen Sie gezielt nur diese. Durch den geringeren Lernstoff wird es viel leichter, die Lernziele zu erreichen.

Praktische Aufgabenbeispiele für nachhaltiges Lernen

Kinder sollen aber nicht nur für Prüfungen und Klausuren lernen. Sie sollen das Wissen für Ihren Beruf und späteres Leben behalten. Immer nur den Stoff auswendig zu lernen, ist dafür die falsche Lernmethode. Mit praktischen Aufgabenbeispielen werden andere Denkstrategien gefordert. So wird es viel leichter, das Wissen im Langzeitgedächtnis zu speichern.

Fragen

Das Gehirn merkt sich Sachverhalte am besten, wenn es darüber nachdenkt. Das Denken fördert den Übergang vom Kurzzeitgedächtnis zum Langzeitgedächtnis – genau das was für das nachhaltige Lernen wichtig ist. Eltern können einem Kind helfen, wenn sie anregen, sich mit dem Lernstoff nochmals zu beschäftigen. Das geschieht am besten mit Fragen. Fragen Sie dabei nicht „Hast Du das schon gelernt“, sondern interessieren Sie sich für den Stoff. Wenn Ihr Kind merkt, dass Sie sich dafür interessieren, hat, es nicht das Gefühl, das Sie es nur prüfen wollen. Durch fachliche Unterhaltung fördern sie das Denken und das Lernen wird ungemein leichter.

Mit anderen Schülern Lernen

Die denkstrategien von Lehrer und Schülern sind oft nicht die selben. Darum hilft es vielen Kindern, den Lernstoff mit einem anderen Schüler zu bearbeiten, der ihn bereits gut verstanden hat. Das können Mitschüler sein oder ältere Geschwister.

Das Buch Besser Noten

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